
Bernhoft / Ida Nielsen & The Funkbots
Bernhoft - Jarle Bernhoft ist ein Ausnahme-Musiker aus Norwegen – Grammy-nominiert, preisgekrönt und live ein echtes Erlebnis. Einst Leadsänger der Rockband SPAN, begeistert er heute solo mit Soul, Pop und cleverem Live-Looping.Sein viraler Hit „C’mon Talk“ machte ihn weltweit bekannt – charmant, virtuos und unverwechselbar.Mit dem gefeierten Album Islander schrieb er Musikgeschichte als erster Nicht-Amerikaner mit einer Grammy-Nominierung im R&B. Bernhoft ist nicht nur musikalisch brillant, sondern auch ein charismatischer Bühnenmensch mit Stil und Tiefgang. Er begeistert TV-Zuschauer bei „Hver gang vi møtes“ und als Coach bei The Voice.Sein neues Album Avenue of Loveless Hearts zeigt erneut seine Vielseitigkeit – bittersüß, groovig, voller Gefühl. Live ist jeder Song ein Abenteuer – mal funky, mal feinfühlig, immer überraschend. Mit Band oder allein: Bernhoft weiß, wie man ein Publikum verführt.
Ida Nielsen – ehemalige Bassistin von Prince und Königin des Slap-Funk – kommt mit ihrem explosivsten Album bisher: More Sauce, Please! Mit funky Beats, donnerndem Bass, eingängigen Hooks und messerscharfem Flow serviert sie eine mitreißende Hommage an Old-School-Funk und moderne Grooves. Von Disco-Vibes über Rock-Funk bis zu Rap-Einlagen und Beatboxing – jedes Stück ist ein energiegeladenes Statement. Ida rappt, singt, spielt Bass und Keys – alles mit unverwechselbarem Style und Attitude. Ihre Zeit mit Prince prägt jeden Ton, doch Ida geht längst ihren eigenen Weg – frech, funky und voller Herz. Sie ist unter den Top 10 der besten Bassist:innen weltweit – kein Wunder bei dieser Power.„More Sauce, Please!“ ist ein Manifest für alle Funk-Fans: laut, stolz, kompromisslos. Für alle, die tanzen wollen, wenn das Leben ruft: Shake it off! Ida Nielsen bringt den Funk zurück.
Mehr Infos über Bernhoft hier(opens in a new tab) und über Ida Nielsen & The Funkbots hier(opens in a new tab)!
Date
Video
Lovebird Festival
Verschiedene Musik-Genres werden präsentiert und andere Kunstrichtungen integriert. Jazz steht zwar im Mittelpunkt, dominiert aber nicht das Angebot, sondern ist die Basis für eine Fülle neuer Klang-Mixturen: Jazz und HipHop, Jazz und Electro sowie Indie, Funk und Soul. Ziel ist es, aus einem erweiterten Musikangebot und zusätzlichen Spielfeldern der Kreativität ein Festival zu schaffen, das wie ein in sich harmonisches Gesamtkunstwerk zum Mitmachen, Zuhören, Anschauen und Nachdenken anregt. Kurz: zum Fest der Sinne wird. Für den Non-Music-Bereich stehen: eine Filmprojektion im Cinema-Filmkunstkino, ein Karaoke-Talk mit dem Musikalischen Poesiealbum, eine Podiumsdiskussion sowie eine Musik- und Vogel-Stadtführung.


