
KEIN ALASKA / Dying for Dignity / FALL
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 12€
AK: 15€
Kind Kleiner Orte 2026
KEIN ALASKA:
KEIN ALASKA sind drei Freunde aus Leipzig, die ihre Musik aus Brüchen, Zweifeln und Wendepunkten ihres Lebens formen. Roh, ehrlich und intensiv, verschmelzen ihre Songs zu einem Ausdruck, der direkt trifft und emotional berührt. Ihr Sound vereint wuchtigen Alternative-Rock mit intensivem Post-Hardcore, durchzogen von Indie-, Screamo- und Rap-Einflüssen – nicht für Genregrenzen, sondern für Ausdruck.
Live entfalten sie eine Präsenz, die weit über die drei hinausgeht. Jede Show ist ein Ventil, ein Beben, ein direkter Draht zum Publikum. Sie reißen mit, lassen los und schaffen Momente der Verbundenheit. Gleichzeitig beziehen KEIN ALASKA klare Position: gegen Rassismus, Ausgrenzung und für Menschlichkeit. Am Ende zählt für sie eine einfache Wahrheit: Wir sind alle Menschen.
Dying for Dignity:
Was passiert, wenn vier Musiker mit unterschiedlichen Hintergründen aus Alternative-Rock, Emo, Heavy Metal und Pop Punk zusammenkommen? Dying For Dignity!
Zusammengefunden aus früheren Projekten existiert die Würzburger Band nun seit Januar 2017. Lisa und ihre Jungs arbeiten von Anfang an an Songs, bei denen thematisch von Gesellschaftskritik, Freundschaft über Verlust bis hin zum Feiern alles dabei ist. Dieses Potpourri an Einflüssen und Themen macht es schwer Dying For Dignity in eine Schublade zu stecken, lässt aber genau dadurch auch keine Langeweile aufkommen, jeder Song überrascht aufs Neue.
FALL:
Aufgewachsen mit dem Rocksound der 90er und geprägt durch aktuelle Musik spielen FALL ihre eigene Version von Alternative Rock. Getragen von dichten Songstrukturen steht ein weiblicher Gesang, mal anklagend und wütend, mal verletzlich und emotional.
Eingängige Melodien, vielschichtige Gitarrenwände, sowie komplexe, aber auch treibende Rhythmen geben der Musik von FALL eine individuelle Tiefe, welche sich vertraut aber auch außergewöhnlich anfühlt und eine starke Sogwirkung entfacht.


