
SALOMEA
Eine majestätische Mischung aus rohen 2000s R’n’B und Hip-Hop-Vibes mit Neo-Soul und einer futuristischen, zeitgenössischen Jazz-Ästhetik, die mühelos international Standards setzt. Dass solch eine Band aus Deutschland kommt? Eine Utopie. Vor allem aber: Ein Manifest der Hoffnung, des Widerstands, der Liebe und Dankbarkeit. Eine vielschichtige Soundwelt, umwerfend druckvolle Produktionen und reichhaltige Vocals auf höchstem Niveau. Verbunden mit Lyrics, die ernsthaft in die Tiefe und den Austausch gehen und dem Glauben daran, dass die Wandlung von Schmerz in Schönheit und Kunst gelingen kann. Oft: Eine Utopie. Hier: Wirklichkeit in Form exzeptioneller Musik.
R. Salomea (voc.), O. Lutz (b.), Y. Anft (keyb.), L. Berger (dr.)
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Lovebird Festival
Verschiedene Musik-Genres werden präsentiert und andere Kunstrichtungen integriert. Jazz steht zwar im Mittelpunkt, dominiert aber nicht das Angebot, sondern ist die Basis für eine Fülle neuer Klang-Mixturen: Jazz und HipHop, Jazz und Electro sowie Indie, Funk und Soul. Ziel ist es, aus einem erweiterten Musikangebot und zusätzlichen Spielfeldern der Kreativität ein Festival zu schaffen, das wie ein in sich harmonisches Gesamtkunstwerk zum Mitmachen, Zuhören, Anschauen und Nachdenken anregt. Kurz: zum Fest der Sinne wird. Für den Non-Music-Bereich stehen: eine Filmprojektion im Cinema-Filmkunstkino, ein Karaoke-Talk mit dem Musikalischen Poesiealbum, eine Podiumsdiskussion sowie eine Musik- und Vogel-Stadtführung.


